Sa., 07.03.2026,
Kooperation von Geschichts- und Altertumsverein Göppingen, Kreisarchäologie Göppingen, Schwäbischer Albverein, Ortsgruppe Bad Boll
Die Burg Leimberg auf dem Unteren Leimberg – längst verfallen und vergessen
Führung: Dr. Reinhard Rademacher
Zwischen Bad Ditzenbach und Auendorf zieht der 746 m hohe Untere Leimberg spornartig nach Nordosten in das Harteltal. An seiner Spitze liegt die Ruine der um 1180 erstmals urkundlich erwähnten Burg Leimberg. Vermutlich wurde sie vom Gosbacher Ortsadel, den Herren von Leimberg, im Verlauf des 12. Jahrhundert errichtet. Eine Urkunde des Kaisers Ludwig IV. „Der Bayer“ nennt 1336 einen „vesten Mann Friedrichen von Laymberg“. Bereits 1533 befindet sich die abgegangene Burg im Besitz Württembergs.
Treffpunkt
Am Samstag, den 7.März 2026
um 12.30 Uhr am Parkplatz der Turnhalle in Bad Boll (Schulweg1).
Wir bilden Fahrgemeinschaften
Vom Parkplatz bei der Hardtmühle (Auendorf) aus starten wir unsere Wanderung zur Leimburg.
Gehzeit insgesamt ca. 2,5 Std, Höhenunterschied ca. 220 m.
Wanderausrüstung bitte der Witterung anpassen.
Es werden Wanderstöcke empfohlen.
Alle Interessierten, auch Nichtmitglieder, sind zu dieser archäologischen Wanderung herzlich eingeladen.
Auskunft: Erich Aichele, Bad Boll, Tel.5371
